Gymnasium Oberursel

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Stundenplan

Die Vorgaben der derzeit gültigen Stundentafel werden am Gymnasium Oberursel erfüllt. Über diese Vorgaben hinausgehend werden z.Zt. folgende Angebote gemacht: eine Lions-Quest-Stunde und eine zusätzliche Stunde Englisch für die 6. Jahrgangsstufe als Vorbereitung für den bilingualen Zweig, eine zusätzliche Stunde Geschichte in Englisch in den Jahrgangsstufen 7 und 9 und eine zusätzliche Stunde Erdkunde in Englisch in der Jahrgangsstufe 8. Der Stundenplan für die Mittel- und Oberstufe wird grundsätzlich in einem ersten Schritt mit einem Computerprogramm erstellt. Nach den Fachwahlen im März und den Kurswahlen am Ende des Schuljahres wird das Angebot der Oberstufenkurse überschneidungsfrei konzipiert. Diese Vorgaben werden dann für den Mittelstufenplan übernommen und mit den Stundenplänen der Klassen 5 bis 9 in ein Gesamtkonzept gefügt. Obwohl in den jedes Halbjahr für die Mittelstufe neu zu erarbeitenden Stundenplan zahlreiche Vorgaben einfließen, wird bei der Erstellung, wo immer möglich, auf eine pädagogisch sinnvolle Verteilung der zu erteilenden Wochenstunden auf die einzelnen Wochentage geachtet.
Grundsätzlich gilt für den Unterricht des jeweiligen Tages der Stundenplan, der zu Beginn des Schulhalbjahres erstellt wird. Bei Abwesenheit von Lehrern oder Lehrerinnen, Klassen/Kursen, bei Klausuren, Sonderveranstaltungen usw. wird er aber durch den täglichen Vertretungsplan aktualisiert.

Seit Beginn des Schulhalbjahres 2008/2009 gilt die durch die Hessische Landesregierung verordnete „verlässliche Schule“, d.h. die Schule muss durch die Einbeziehung externer Vertretungskräfte (häufig Lehramtsstudenten) eine Schüler-Betreuung für die Jahrgangsstufe 5 bis 8 am Vormittag garantieren.
Am Gymnasium Oberursel haben sich für diese Tätigkeit zurzeit ca. 10 Personen gemeldet, die bei Bedarf die Betreuung übernehmen. Dabei geht die Planung von folgenden Überlegungen aus:
1.      Die anfallenden Vertretungsstunden werden – solange es die Vertretungsreserve erlaubt und unter Berücksichtigung der individuellen Unterrichtsbelastung – von Kollegen und Kolleginnen aufgefangen, die in der betreffenden Klasse unterrichten. In den Jahrgangsstufen 5 bis 8 kann dies auch durch Vorziehungen aus dem Nachmittagsunterricht geschehen.
2.      Außerdem können Lehrer bzw. Lehrerinnen, die das entsprechende Fach unterrichten, den Vertretungsunterricht übernehmen.
3.      In Ausnahmefällen, wenn die oben genannten Kapazitäten erschöpft sind, können auch Kolleginnen und Kollegen zu fachfremden Vertretungsunterricht herangezogen werden.
4.      Handelt es sich bei dem Vertretungsbedarf um einen vorsehbaren Ausfall (z.B. durch Studien- oder Klassenfahrten bzw. –exkursionen), werden „betreuende Kräfte“ eingesetzt, die dabei i.d.R. auf vorbereitetes Material zurückgreifen können, das der jeweilige Fachlehrer bereitstellt.
5.      Für unvorhersehbar anfallende Vertretungsstunden in den ersten beiden Stunden des Vormittags gibt es einen festen „Bereitschaftsdienst“, der dann bei Bedarf eingesetzt wird.
6.      In der Oberstufe findet in der Regel kein Vertretungsunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler können sich in Zwischenstunden in der Mediothek oder in der Cafeteria aufhalten und dort ihre Arbeiten erledigen.
7.      Bei länger- oder gar langfristigen Abwesenheiten von Kolleginnen und Kollegen wird der Unterrichtsausfall i.d.R. mit Dauervertretungen im entsprechenden Fach aufgefangen.

Carina Konz                                       Eva Koch
Oberstudienrätin                                Studienrätin