Gymnasium Oberursel

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Wo?

Raum A 281 (neben der großen Uhr im Altbau)


Wir sind für dich da!

Wir sind ein Team aus Lehrer*innen des GO's, den Schulsozialarbeiter*innen aus dem GTB sowie unserem Schulpfarrer Claus Becker. 

Wann?

Wir sind immer für euch in der 1. Pause ansprechbar! 


Unsere Hunde Kiri und Daya - montags und freitags, 1.Pause

Schulhunde ermöglichen Kindern manchmal neue Wege zum Lernen. Ein Hund nimmt jedes Kind als Individuum wahr ohne Vorurteile bezüglich seiner Herkunft oder Intelligenz oder körperlicher Einschränkungen. Über den „Brückenbilder“ Hund wird oft auch der Zugang zu sehr verschlossenen oder zurückhaltenden Kindern möglich.

 

Kommunikationsfähigkeiten

Manche Kinder haben Schwierigkeiten sich verbal vor anderen, auszudrücken. Über die Anwesenheit des Hundes nimmt der sprachliche Ausdruck oftmals zu. Die Kinder fangen an über ihre Erlebnisse mit Hunden zu berichten und wollen von der Förderkraft auch einiges über das Tier erfahren. So findet Kommunikation über die „Brücke“ Hund statt.
Abbau von Ängsten
Manche Kinder haben zu Beginn große oder auch kleinere Ängste oder Unsicherheiten, wenn sie den Hund das erste Mal sehen. Dies ist ein sehr wichtiger Aspekt, der von den Lehrkräften zuvor kommuniziert werden muss. Wichtig ist, dass jedes Kind so viel Kontakt zum Hund haben kann, wie es auch bereit ist. Das kann unter Umständen auch mehrere Termine nur beim Blickkontakt und dem verbalen Austausch mit der Förderkraft bleiben. Erfahrungsgemäß bauen sich diese Ängste jedoch sehr viel schneller ab.
Interaktion
Der Hund ist ein „sozialer Katalysator“. Über das gemeinsame Interesse am Tier fällt es Kindern oft leichter, untereinander in Kontakt zu kommen. Da es dem Hund egal ist, wie man aussieht, ob man Markenklamotten trägt, wie man spricht, welche Hautfarbe man hat oder welcher soziale Hintergrund vorhanden ist, wird dies als positive Erfahrung von den Kindern aufgenommen. Durch diese positive Erfahrung lernen Kinder auch andere in der Gruppe vorbehaltloser anzunehmen.
Steigerung des Selbstwertgefühls
Durch das Agieren mit dem Hund lernen die Kinder, sicher aufzutreten und das was sie sagen auch zu vertreten. Ein lapidar dahin genuscheltes „Sitz“ wird von einem Hund selten ausgeführt. Ein deutlich gesprochenes, mit gerader Körperhaltung jedoch sehr wohl. . Die Kinder lernen, verantwortlich für ein anderes Lebewesen da zu sein, indem sie es pflegen oder füttern (Wasser geben) müssen, damit es ihm gut geht. Auch an dieser Verantwortung wachsen die Kinder.
Körpersprache
Die Kinder lernen im sicheren Rahmen, was ein Hund ausdrücken kann. Welche Regeln es im richtigen Umgang gibt und wie sie die Körpersignale eines Hundes richtig deuten können.
Hunde setzen klare Signale mit ihrem Körper. Schwanzwedeln und angelegte Ohren haben ihre Bedeutung. Die Kinder lernen mit Begeisterung diese weitere „Fremdsprache“ und werden sich auch ihrer Körpersprache bewusster. Die Schülerinnen und Schüler lernen, auf solche nonverbale Signale zu achten.




Hilfe bei persönlichen Problemen

Between the Lines 

Diese Hilfe-App bietet wichtige Informationen zu verschiedenen Themen und listet zahlreiche Unterstützungsangebote in direkter Umgebung auf. 

Between The Lines - Digitale Jugendhilfe (between-the-lines.info)




Termine

Fr, 01.03.2024
Elternsprechtag

So, 03.03.2024
Begegnungsfahrt UK

Mo, 04.03.2024
WA-Woche (10.)

Mi, 06.03.2024
Jg. 8 Mathematikwettbewerb\, 2. Runde

Mi, 06.03.2024
Gesamtkonferenz

Mi, 06.03.2024
Jg. 8 - Q4

Do, 07.03.2024
Jg. 10

Do, 07.03.2024
Elterninfo Jg. 6

Fr, 08.03.2024
DELF - mündliche Prüfung

Fr, 08.03.2024
Vernissage zur Ausstellung und Wettbewerb "Kunst aus Schulen" des HTK