Gymnasium Oberursel

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Das Gymnasium Oberursel erhält den Jugend forscht - Schulpreis 2018

Als Würdigung seines herausragenden Engagements ist das Gymnasium Oberursel mit dem von der CTS Gruppen- und Studienreisen gestifteten Jugend forscht-Schulpreis – nach 2014 – in diesem Jahr erneut ausgezeichnet worden. Die Schüler und Schülerinnen der Jugend forscht-AG, die beiden Betreuer Rolf Beyer und Jens Frowerk sowie die Schulleitung mit Volker Räuber freuen sich über eine finanzielle Anerkennung in Höhe von 1.000 Euro.

 

Beim Jugend forscht-Regionalwettbewerb Rhein-Main West, der am 16.02.2018 im Senckenberg-Naturmuseum stattfand, traten die Schüler der Jugend forscht-AG, die von Rolf Beyer und Jens Frowerk geleitet wird, mit zwei Projekten in der Sparte „Schüler experimentieren“ (für die Klassen 5-8) und mit einem Projekt in der Sparte „Jugend forscht“ (ab Klasse 9) an: 

  • Anton Cortés, Florian Stein und Paul Kallis (alle Klasse 8h) haben untersucht, ob die Spektralfarbe von Licht einen Einfluss auf das Pflanzenwachstum hat

Sie traten mit ihrem Projekt bei „Schüler experimentieren“ im Fachgebiet Biologie an und erreichten den mit € 75,- dotierten 1. Platz.

  • Esther und Hannah Schmedding (Klasse 6k und 9c) haben untersucht, ob sich Steine in einer Sandschicht selbstständig von unten nach oben bewegen können, wenn Regen auf den Sand fällt. Sie traten mit ihrem Projekt bei „Schüler experimentieren“ in dem Fachgebiet Arbeitswelt an und erreichten den mit € 60,- dotierten 2. Platz. Außerdem erhielten sie die Sonderpreise „GEOlino“ und „ExperiMINTs“. 
  • Sönke Schneider(Klasse 9d) hat untersucht, ob man aus Müll eine Windkraftanlage bauen kann, die genug Strom liefert, um ein Mobiltelefon zu laden. Er trat mit seinem Projekt bei „Jugend forscht“ im Fachgebiet Technik an. Er bekam für seine Arbeit das Deutsche Bank & Senckenberg-Geschenk.

Außerdem erhielt das Gymnasium Oberursel auf dem Regionalwettbewerb Rhein-Main West den mit € 1.000,- dotierten Jugend forscht-Schulpreis.

„Wir sind sehr glücklich über diese großartige Anerkennung unserer Arbeit, die ohne unsere neugierigen Schülerinnen und Schüler nicht so erfolgreich wäre. Neben dem Jungforscherdrang gehört dazu auch sehr viel Ausdauer, denn nicht jedes Vorhaben gelingt auf Anhieb. Und wenn der Wettbewerb naht, dann braucht es ein gutes Team, damit der Stress nicht überhandnimmt. Unsere Schüler können also stolz auf ihre Leistungen sein“, ist Jens Frowerk überzeugt.

 

Der Jugend forscht-Schulpreis wird auf allen 88 Regionalwettbewerben der 53. Wettbewerbsrunde je einmal verliehen. Die Ehrung erhalten Schulen, die hervorragende Leistungen unter Beweis stellen können. Wettbewerbsleiter und Jury bewerten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt werden zudem auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt.

 

Am vergangenen Samstag, dem 16. Juni 2018, wurden alle Gewinnerschulen in Anwesenheit des Niedersächsischen Kultusministers Grant Hendrik Tonne in Braunschweig ausgezeichnet. Bei der abendlichen Festveranstaltung im Steigenberger Parkhotel erhielten Jens Frowerk und Timo Vogt (Fachbereichsleitung Naturwissenschaften) für das Gymnasium Oberursel das Preisgeld in Höhe von

1.000 Euro. Mit dem Preis würdigt die Stiftung Jugend forscht e. V. bundesweit das besondere Engagement von Schulen in der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gestiftet wird der Schulpreis von der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Klassenfahrten und Studienreisen.

 

 „Der Preis zeichnet Schulen aus, die das kreative, forschende Lernen zur individuellen Förderung interessierter und talentierter Schülerinnen und Schüler in den MINT-Fächern vorbildlich einsetzen. Dank des langjährigen Engagements der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH kann „Jugend forscht“ hier gezielt Akzente setzen“, sagt Dr. Nico Kock, Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht e. V. „Schulen sind und bleiben das Rückgrat von Jugend forscht. Dort findet die große Mehrheit unserer Teilnehmer ihre engagierten Betreuerinnen und Betreuer sowie Raum für die Erarbeitung ihrer Projekte.“ Den Festvortrag zum Thema „Von Braunschweig in die Tiefen des Weltraums. Perspektiven eines Physikers“ hielt Prof. Dr. Joachim Block vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – einst selbst Schüler beim Jugend forscht-Wettbewerb.

 

Rund um die festliche Abendveranstaltung wurde den rund 150 Gästen am 16. und 17. Juni 2018 in Braunschweig ein attraktives Programm geboten. Die Vertreter der Gewinnerschulen hatten die Gelegenheit, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung oder die High-Tech-Werkstatt Protohaus zu besichtigen. Zum Ausklang konnten die Teilnehmer Braunschweig am Sonntag bei einer Oker-Floßfahrt vom Wasser aus entdecken. „Wir halten es für wichtig, dass Schüler motiviert werden und man ihnen Möglichkeiten bietet, sich über den Unterricht hinaus mit Forschungs- und Zukunftsthemen zu befassen“, sagt Christoph Knobloch, Geschäftsführer der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH. „Lehrkräften und Schulen, die dies wie unsere Preisträger vorbildlich unterstützen, gebührt höchste Anerkennung.“ (fro)

 

J. Niesel-Heinrichs (Pressesprecherin)                                                                         V. Räuber (Schulleiter)




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